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SUMMARY:481. JENAer Optikkolloquium • Neue Methoden der Infrarotspektrosk
 opie
DESCRIPTION:***DAS LIMIT FÜR DIE TEILNEHMERZAHL IST LEIDER ERREICHT. WEITE
 RE ANMELDUNGEN SIND NICHT MEHR MÖGLICH. WIR BITTEN UM IHR VERSTÄNDNIS. *
 **\n\n\n\n\n\nSeit Mai 2018 findet das traditionelle JENAer Carl-Zeiss-Opt
 ikkolloquium als JENAer Optikkolloquium am Abbe Center of Photonics auf d
 em Beutenberg Campus Jena statt. Es ist offen für alle Interessierten au
 s Forschung\, Wirtschaft und Bildung und versteht sich als Forum für neue
  Technologien rund um die Photonik.\n\nAufgrund der aktuellen Lage findet 
 das Jenaer Optikkolloqium erstmals als Onlineveranstaltung statt.\nNeue Me
 thoden der Infrarotspektroskopie • Anwendungen in der Sensorik und Mediz
 in\nProf. Dr. Werner Mäntele • Johann Wolfgang Goethe-Universität Fran
 kfurt\n\nZUM THEMA\nSpektroskopie im mittleren Infrarot (MIR) liefert Info
 rmationen\, die hochspezifisch für die Charakterisierung von Molekülen i
 st. Sie lässt sich auch für die Analyse von Körperflüssigkeiten und vo
 n Zellen und Gewebe anwenden. Mit dem Aufkommen von Quantenkaskadenlasern 
 (QCL) als leistungsstarke und kompakte IR Lichtquellen\, entweder für ein
 zelne Wellenlängen\, als Multiwellenlängen-Array oder abstimmbar mit ein
 em externen Gitter\, eröffnen sich viele Anwendungen in der Medizin\, Umw
 eltanalytik und Sensorik.\n\nDer Vortrag führt in die Grundlagen der IR-S
 pektroskopie von Biopolymeren und die technischen Voraussetzungen von Quel
 len\, Optik und Detektion ein. Am Beispiel der Analytik von Körperflüssi
 gkeiten in vitro (Blut\, Urin\, …) wird gezeigt\, wie Moleküle in die
 sen komplexen Matrices identifiziert und quantitativ bestimmt werden könn
 en.\n\nEine sehr attraktive Anwendung der IR-Spektroskopie in vivo mit Q
 uantenkaskadenlasern und photoakustischer oder photothermischer Detektion 
 ist die nichtinvasive Glucosemessung für Diabetiker. Glucose weist im MIR
  bei Wellenlängen von ca. 8–11 µm eine hochspezifische Absorption auf\
 , die für die Bestimmung des Blutzuckers genutzt werden kann. Die Schritt
 e vom Meßprinzip über die technische Realisierung und die Entwicklung vo
 n Prototypen bis hin zur klinischen Evaluierung werden beschrieben.\nZUM R
 EFERENT\n[caption id="attachment_6691" align="alignright" width="256"] Pro
 f. Dr. Werner Mäntele[/caption]\n\nProf. Dr. Werner Mäntele studierte Ph
 ysik an den Universitäten Karlsruhe und Freiburg (1972–1978) und promov
 ierte 1982 in Physikalischer Chemie an der Universität Freiburg. Nach ein
 er Zeit als Postdoktorand am CEA Saclay (Frankreich\, 1983) habilitierte e
 r sich an der Universität Freiburg 1988 für das Fach Biophysik. Nach ein
 er Lehrstuhlvertretung am Fachbereich Physik der Universität Bayreuth und
  einer Professur für Physikalische Chemie übernahm er an der Goethe-Univ
 ersität Frankfurt die Professur für Biophysik und leitete bis 2018 das I
 nstitut für Biophysik-Physik für Mediziner. Seit seiner Emeritierung arb
 eitet er bei DiaMonTech (Diabetes Monitoring Technology) als Chief Scienti
 fic Officer (CSO)\, welches er im Jahr 2015 gründete.\n\nIn der Forschung
  befasste sich Prof. Dr. Werner Mäntele mit spektroskopischen Untersuchun
 gen an Proteinen und Membranen. Er entwickelte zahlreiche neue Verfahren i
 n der Infrarotspektroskopie zur strukturellen und funktionellen Charakteri
 sierung von Biopolymeren. Daraus entwickelten sich spektroskopische Analys
 emethoden für medizinische Anwendungen\, u.a. eine IR-basierte Blutanalyt
 ik und  eine Analysenmethode für die Qualitätskontrolle von Bier (sic !
 ).\nTEILNAHME &amp\; BUCHUNGSKONDITIONEN\n\n 	Die Veranstaltung ist offen 
 für alle Interessierten und kann ab sofort gebucht werden.\n 	Die Teilnah
 me ist kostenfrei.\n 	Aufgrund der aktuellen Situation findet die Veransta
 ltung online statt.\n 	Alle Teilnehmenden erhalten am Veranstaltungstag um
  15 Uhr eine Nachricht mit den Zugangsdaten und Einwahlhinweisen.\n\nHISTO
 RIE\nDas JENAer Optikkolloquium geht auf eine Veranstaltungsreihe der Jena
 er Zeiss Werke zurück\, die 1971 zunächst zur Weiterbildung der Mitarbei
 ter ins Leben gerufen wurde. Durch die Gewinnung hochkarätiger Referenten
  entwickelte es sich schnell zu einem wichtigen Diskussionsforum der führ
 enden Optikexperten des Landes.\n\nNach 1989 wurde das Kolloquium in Zusam
 menarbeit mit dem Institut für Angewandte Optik der Universität Jena\, v
 ertreten durch Prof. Kowarschik\, weitergeführt und gewann durch die Bete
 iligung führender Wissenschaftler und Unternehmen und die Kooperation u.a
 . mit dem Fraunhofer IOF und dem Leibniz IPHT weiter an Bedeutung.\n\n&nbs
 p\;\n\nDas JENAer Optikkolloquium wird unterstützt von: Carl Zeiss AG\, E
 rnst-Abbe-Hochschule Jena\, Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und 
 Feinmechanik\, Friedrich-Schiller-Universität Jena\, JENOPTIK AG\, Leibni
 z-Institut für Photonische Technologien e.V. Veranstalter ist OptoNet e.V
 .\n\nZur Veranstaltungsseite
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