Aktuelles › ZEISS · Pla­ne­ta­rium in Lis­sa­bon lädt zu neuen Wel­ten ein

ZEISS VELVET LED-Pro­jek­ti­ons­sys­tem schafft neue Präsentationsmöglichkeiten

Seit 18. Novem­ber 2021 emp­fängt das Navy Pla­ne­ta­rium in der Haupt­stadt Por­tu­gals wie­der Besu­cher. Sie wer­den ein ganz ande­res Pla­ne­ta­rium erle­ben. Erst­mals sind hier im Navy Pla­ne­ta­rium Lis­sa­bon Vor­füh­run­gen in Kom­bi­na­tion aus Stern­pro­jek­tor und Video­pro­jek­tio­nen auf der gesam­ten Kup­pel zu sehen. ZEISS instal­lierte in den ver­gan­ge­nen Wochen ein Full­dome-Pro­jek­ti­ons­sys­tem, bestehend aus acht ZEISS VELVET LED-Pro­jek­to­ren, deren Ein­zel­bil­der zu einem 360-Grad-Gesamt­bild zusam­men­ge­setzt wer­den. Die Pro­jek­to­ren sind eine ZEISS Ent­wick­lung mit der Beson­der­heit, welt­weit das tiefste Schwarz dar­stel­len zu kön­nen. Die Über­gänge zwi­schen den acht ein­zel­nen Bil­dern erfolgt unsicht­bar für die Besu­cher dank spe­zi­el­ler Blen­den­tech­no­lo­gien von ZEISS. In Ver­bin­dung mit dem Ein­bau des ZEISS VELVET LED-Pro­jek­ti­ons­sys­tems erhielt der seit 2005 im Ein­satz befind­li­che Pla­ne­ta­ri­ums­pro­jek­tor ZEISS UNIVERSARIUM Modell IX ein kom­plet­tes Upgrade. Neue LED-Licht­quel­len sor­gen für hel­lere und bril­lan­tere Sterne, neue Elek­tro­ni­ken sichern die Zuver­läs­sig­keit auch in Zukunft und ein neuer Steu­er­rech­ner erleich­tert die Bedienung.

Das Navy Pla­ne­ta­rium in Lis­sa­bon ver­folgt das Kon­zept der Kom­bi­na­tion von ana­lo­ger Stern- und digi­ta­ler Bild­pro­jek­tion. ZEISS Tech­nik sorgt dafür, dass sich die digi­ta­len Pro­jek­tio­nen, wie zum Bei­spiel Stern­bild­fi­gu­ren, Pla­ne­ten­bah­nen oder kos­mi­sche Nebel, immer an der rich­ti­gen Posi­tion am Stern­him­mel befin­den. Diese Hybrid­steue­rung ermög­licht die Soft­ware-Suite der Pla­ne­ta­ri­ums­sys­teme von ZEISS. Mit ZEISS UNIVIEW kann der Pla­ne­ta­ri­um­s­be­trei­ber zudem ein astro­no­mi­sches Visua­li­sie­rungs­pro­gramm nut­zen, das ihn auf ein­fachste Art die Prä­sen­ta­tion des gesam­ten beob­acht­ba­ren Kos­mos gestattet.

Mit dem neuen digi­ta­len Pro­jek­ti­ons­sys­tem kann das Pla­ne­ta­rium ein erwei­ter­tes Spek­trum an Ver­an­stal­tun­gen prä­sen­tie­ren. „Obwohl die Astro­no­mie Haupt­thema bleibt, wer­den wir den Besu­chern nun auch Shows und Prä­sen­ta­tio­nen aus ande­ren Wis­sens­be­rei­chen, wie Bio­lo­gie, Sport und Geschichte, aber auch Musik­shows bie­ten“, sagt Com­man­der João Silva Ramos, Direk­tor des Pla­ne­ta­ri­ums. Mit der Wie­der­eröff­nung tritt das Groß­pla­ne­ta­rium mit sei­nen Gäs­ten die Reise durch das Uni­ver­sum auf eine ganz neue Art an und beginnt, sie in viel­fäl­tige The­men einzubeziehen.

Mar­tin Kraus, Lei­ter des Bereichs Pla­ne­ta­rien bei ZEISS, freut sich über die Wie­der­eröff­nung. „Das Pla­ne­ta­rium Galouste Gul­ben­kian ver­traut auf ZEISS Tech­nik bereits seit sei­ner Ein­wei­hung 1965. Wir sind stolz, dass wir mit dem neuen ZEISS VELVET LED-Pro­jek­ti­ons­sys­tem und den wei­te­ren tech­ni­schen und Soft­ware-Upgrades wie­der Tech­no­lo­gie­part­ner der Wahl für das Navy Pla­ne­ta­rium sind.“

Pres­se­kon­takt

Bea­trice Weinberger
Planetarien
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Über ZEISS

ZEISS ist ein welt­weit füh­ren­des Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men der opti­schen und opto­elek­tro­ni­schen Indus­trie. In den vier Spar­ten Semi­con­duc­tor Manu­fac­tu­ring Tech­no­logy, Indus­trial Qua­lity & Rese­arch, Medi­cal Tech­no­logy und Con­su­mer Mar­kets erwirt­schaf­tete die ZEISS Gruppe zuletzt einen Jah­res­um­satz von 6,3 Mil­li­ar­den Euro (Stand: 30.9.2020).

ZEISS ent­wi­ckelt, pro­du­ziert und ver­treibt für seine Kun­den hoch­in­no­va­tive Lösun­gen für die indus­tri­elle Mess­tech­nik und Qua­li­täts­si­che­rung, Mikro­sko­pie­lö­sun­gen für Lebens­wis­sen­schaf­ten und Mate­ri­al­for­schung sowie Medi­zin­tech­nik­lö­sun­gen für Dia­gnos­tik und The­ra­pie in der Augen­heil­kunde und der Mikro­chir­ur­gie. ZEISS steht auch für die welt­weit füh­rende Litho­gra­phie­op­tik, die zur Her­stel­lung von Halb­lei­ter­bau­ele­men­ten von der Chip­in­dus­trie ver­wen­det wird. ZEISS Mar­ken­pro­dukte wie Bril­len­glä­ser, Foto­ob­jek­tive und Fern­glä­ser sind welt­weit begehrt und Trendsetter.

Mit die­sem auf Wachs­tums­fel­der der Zukunft wie Digi­ta­li­sie­rung, Gesund­heit und Indus­trie 4.0 aus­ge­rich­te­ten Port­fo­lio und einer star­ken Marke gestal­tet ZEISS den tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt mit und bringt mit sei­nen Lösun­gen die Welt der Optik und angren­zende Berei­che wei­ter voran. Grund­lage für den Erfolg und den wei­te­ren kon­ti­nu­ier­li­chen Aus­bau der Tech­no­lo­gie- und Markt­füh­rer­schaft von ZEISS sind die nach­hal­tig hohen Auf­wen­dun­gen für For­schung und Ent­wick­lung. ZEISS inves­tiert 12% sei­nes Umsat­zes in For­schungs- und Ent­wick­lungs­ar­beit – diese hohen Auf­wen­dun­gen haben bei ZEISS eine lange Tra­di­tion und sind glei­cher­ma­ßen eine Inves­ti­tion in die Zukunft.

Mit über 34.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern ist ZEISS in fast 50 Län­dern mit rund 30 Pro­duk­ti­ons­stand­or­ten, 60 Ver­triebs- und Ser­vice­stand­or­ten sowie 27 For­schungs- und Ent­wick­lungs­stand­or­ten welt­weit aktiv. Haupt­stand­ort des 1846 in Jena gegrün­de­ten Unter­neh­mens ist Ober­ko­chen, Deutsch­land. Allei­nige Eigen­tü­me­rin der Dach­ge­sell­schaft, der Carl Zeiss AG, ist die Carl-Zeiss-Stif­tung, eine der größ­ten deut­schen Stif­tun­gen zur För­de­rung der Wis­sen­schaft (Stand: 31.3.2021).
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